Miteinander ... füreinander

Der demografische Wandel unserer Gesellschaft ist nicht nur davon geprägt, dass wir immer älter werden und es immer mehr alte und immer weniger junge Menschen gibt. Kennzeichnend ist auch, dass immer mehr Seniorinnen und Senioren keine Angehörigen mehr haben.

Aber fast jeder sehnt sich nach persönlicher Ansprache und familiären Bindungen. Unsere freiwilligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützen und erweitern durch ihr Engagement das Angebot der sozialen Betreuung, indem sie Kontakt zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern aufbauen, sie regelmäßig besuchen (auch mit dem eigenen Haustier), mit ihnen reden, ihnen zuhören, mit ihnen spielen, basteln, singen, feiern und spazieren gehen, sie bei Ausflügen begleiten oder Tätigkeiten übernehmen, die unsere Seniorinnen und Senioren aufgrund ihres Alters nicht mehr selbstständig ausführen können.

  

Schon kurze, intensiv erlebte Momente können ganz viel Positives bewirken und neue Lebenslust wecken.

  • Die Bewohner erfahren Wertschätzung und Anerkennung.
  • Der Kontakt trägt dazu bei, dass unsere Bewohner nicht vereinsamen oder sich isoliert fühlen.
  • Gemeinsame Aktivitäten fördern die Integration und soziale Fähigkeiten.
  • Beide Seiten erleben viel Neues.
  • Man bekommt eine neue Sicht auf das eigene Leben.

Darüber hinaus besuchen uns jede Woche Schülerinnen und Schüler des Humboldtgymnasiums im Rahmen des Projekts „Jung und Alt“ unter Leitung ihres Lehrers und kümmern sich um unsere Bewohnerinnen und Bewohner.

  

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