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AGAPLESION HAUS BETHANIEN
Robert-Koch-Straße 11
31812 Bad Pyrmont

(05281) 93 28 - 100

(05281) 93 28 - 121

info@bethanien-pyrmont.de

Liebevoll umsorgt und betreut

Das AGAPLESION HAUS BETHANIEN wurde 1971 eröffnet und von 2005 bis 2008 umfangreich saniert und erweitert. Im Frühjahr 2014 kam ein weiterer Gebäudeflügel mit modernen Komfort-Pflegezimmern und Wohnungen für das Betreute Wohnen hinzu.

Unsere Einrichtung zeichnet sich durch eine behagliche Wohnatmosphäre und eine professionelle Pflege im Zeichen christlicher Nächstenliebe aus. Unsere Herzlichkeit und liebevolle Zuwendung tragen dazu bei, dass sich unsere Bewohner bei uns zu Hause und geborgen fühlen können.

Unser Haus liegt am Stadtrand von Bad Pyrmont in schöner Hanglage mit Blick auf die idyllische Hügellandschaft und die Emmerwiesen. Unmittelbar vor dem Haupteingang befindet sich eine Bushaltestelle. Von hier verkehren im 30-Minuten-Takt zwei Buslinien zur Innenstadt und in Gegenrichtung zum Bahnhof.

Ebenfalls am Standort befinden sich in einem Gebäudeflügel 7 seniorengerechte Zwei-Zimmer-Wohnungen mit Balkon für das Betreute Wohnen.

 

Die Sicherheit unserer Bewohner, Besucher und Mitarbeitenden liegt uns am Herzen. Auch in Zeiten von Corona sind Einzüge und Besuche bei uns möglich.

Weitere Informationen ›

Vollstationäre Pflege

Unser Haus

Unsere Angebote

  • Langzeitpflege (alle Pflegegrade)
  • Kurzzeit- und Verhinderungspflege
  • Beschütztes Wohnen für Menschen mit Demenz
  • Hausgemeinschaft für Menschen mit leichter Demenz

Ausstattung & Räume

  • 125 Pflegeplätze in 99 Einzel- und 13 Doppelzimmern jeweils mit eigenem Bad
  • 2 Zimmertypen zur Auswahl: „Standard“, Komfort für den gehobenen Anspruch (gegen Aufpreis)
  • 3 Wohnbereiche: „Wohnen mit Pflege“ im EG und 1. OG für alle Pflegegrade und Krankheitsbilder;
    „Hausgemeinschaft und Beschütztes Wohnen“ im Gartengeschoss für Menschen mit Demenz;
    eingestreute Kurzzeitpflege
  • Abwechslungsreich gestaltete Gemeinschaftsflächen
  • Cafeteria
  • Andachtsraum
  • Gartenanlagen mit Pflanzbeeten und Sitzgelegenheiten
  • Friseursalon
Ansprechpartner



Martin Hillebrand

Einrichtungsleitung



Katharina Bark

Pflegedienstleitung



Heidrun Fiedler

Sekretariat

Im Mittelpunkt unseres Wohnkonzeptes stehen die persönlichen Erinnerungen, individuellen Ansprüche und konkreten Bedürfnisse unserer Bewohner. Wir bietet aber ebenso Raum, um Gemeinschaft zu erleben.

In allen Wohnbereichen vereinen sich Gemütlichkeit und moderne Standards zu einem wohnlichen Ambiente. Unser Haus ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet: Helle Laminatfußböden, freundliche Wandanstriche und alte Möbel aus der Kinder- und Jugendzeit unserer Bewohner tragen zum Wohlgefühl bei.

Die privaten Pflegezimmer verfügen über eine Grundausstattung mit modernem Pflegebett, Nachttisch und Schrank, eigenes Bad/WC, Radio-, TV- und Telefonanschluss sowie eine Notrufanlage. Bevorzugt richten sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner ihr Zimmer darüber hinaus mit eigenen Möbeln und privaten Gegenständen ein. So entsteht schnell eine vertraute Atmosphäre. Kleine Haustiere können nach Absprache mit einziehen.

Für das gesellige Miteinander, gemeinsame Mahlzeiten und Beschäftigungen gibt es freundlich gestaltete Gemeinschaftsräume. Jeder Wohnbereich hat außerdem ein modernes Pflegebad.

Der schöne Garten bietet vielfältige Erlebniswelten und lädt zu Kaffeenachmittagen und sommerlichen Grillabenden ein.

Leistungen im Einzelnen
  • Grund- und Behandlungspflege
  • Unterstützung der Mobilität
  • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
  • Täglich frisch zubereitete Mahlzeiten (Wahlmenü, Schon- und Diätkost)
  • Aktivierende Hilfestellungen
  • Gezielte Beschäftigungsangebote
  • Abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm
  • Einzelbetreuung
  • Zusammenarbeit mit Behörden, Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern
  • Medizinische Betreuung (24-Stunden-Bereitschaft) durch Fachärzte
  • Seelsorge
  • Palliativ Care
  • Kontaktpflege zu Angehörigen
  • Individuelle Beratung und Unterstützung durch unseren Sozialdienst
  • Weitere Serviceangebote nach Bedarf,
    z. B. Kosmetik, Fußpflege, Friseur
Beschäftigungsangebote

Regelmäßig: Akkordeonmusik in der Cafeteria, Gedächtnistraining, Gesprächskreis, Gymnastik, Kreatives Gestalten, Spielrunde, Bingo, Zeitungsrunde, Singkreis, Koch- und Backgruppe, Gottesdienste und Andachten

Jahreszeitliche Feste und Feiern: Karneval, Osterbrunch, Maifeier, Muttertag, Sommerfest, Erntedank, Besuch vom Nikolaus, Advents- und Weihnachtsfeiern, Geburtstagskaffee

Kulturelle Veranstaltungen: Konzerte, Lesungen, Vorträge, Dia-Nachmittage

Ausflüge und Spaziergänge

Bei Bedarf setzen wir nach § 53c SGB XI zusätzliche Betreuungskräfte ein. Diese führen spezielle Einzel- und Gruppenaktivitäten für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz durch, wie Vorlesen, Fotoalben anschauen, Kurzzeitaktivierung, Bewegungsübungen usw.


Übersicht der regelmäßigen Veranstaltungen

Unseren Wohnbereich für Menschen mit Demenz prägt die „Normalität der Verwirrtheit“. Die Bewohner sind nicht der störende Außenseiter, sondern können ihre Besonderheiten ausleben. Wohnen, Alltagsleben, Pflege und Betreuung sind in besonderem Maße miteinander verknüpft und auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten.

Der Wohnbereich ist unterteilt in eine Hausgemeinschaft für Menschen mit leichter Demenz und einen besonders beschützten Raum für Menschen mit schwerer Demenz. Das Team von Geronto-Fachkräften sowie speziell für die Betreuung von Menschen mit Demenz geschulten Pflegekräften begegnet den Bewohnern mit Respekt, menschlicher Wärme, Zuwendung und Verständnis.
 

Hausgemeinschaft für Menschen mit leichter Demenz

Leicht demenziell erkrankte Menschen leben miteinander in einer familienähnlichen Atmosphäre. Hier erfahren sie Sicherheit und Orientierung, Bewegungsspielraum und Rückzugmöglichkeiten. Die Tagesstruktur ist darauf ausgerichtet, die Bewohner nicht mit Unbekanntem zu überfordern. Sie ist am gewohnten Alltag orientiert und schafft Normalität im Sinne von alt vertrauten Abläufen.

Unser Ziel ist es, die Kompetenzen unserer Bewohner zu erhalten und sie als „Experten ihres Lebens“ in ihrer Unabhängigkeit und Eigenverantwortung zu unterstützen. Wir fördern die Selbstständigkeit bei der eigenen Haushaltsführung, der Alltagsgestaltung und Alltagsbewältigung. Unsere Bewohner können sich – ihren Fähigkeiten und Vorlieben entsprechend – aktiv an den täglichen Beschäftigungsangeboten beteiligen, dürfen aber auch einfach nur hautnah dabei sitzen. Sie nehmen dabei Bewegungen, Geräusche und Gerüche als vertraute Stimulanzen wahr, was zur Lebensqualität und zum individuellen Wohlbefinden beiträgt.

Das Zentrum der Hausgemeinschaft bildet die offen zugängliche Wohnküche mit Küchenbereich und einem großen gemeinsamen Tisch für die Zubereitung und Einnahme der Mahlzeiten.
 

Beschützter Wohnbereich für schwer Demenzkranke

Die Bewohner verbringen die Zeit zwischen Frühstück und Abendessen gemeinsam. Aktivitäten wie Kochen, Vorlesen, Singen, Spielen, handwerkliche und hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Ausflüge, aber auch die Beschäftigung mit vergangenen schönen Erlebnissen aus Kindheit und Jugend strukturieren den Tag. Dabei ist die Musik ist ein besonders geeignetes Medium zur gezielten Aktivierung und um die Stimmung positiv zu beeinflussen. Aber auch mit anderen sensorische Methoden wie Basale Stimulation, Bädern, Massagen und Aromatherapie können wir die Seele der Kranken noch erreichen.

Das Zentrum des beschützten Wohnbereichs bildet die vom Flur ausgehende, offen zugängliche Wohnküche mit einem Küchenbereich und einer wohnzimmerähnlichen Ausstattung mit gepolsterter Sofaecke, dekorativen Zierpflanzen, gerahmten Aquarellzeichnungen und einem gemeinsamen großen Tisch für die Zubereitung und Einnahme der Mahlzeiten. Viel Platz zum Laufen und der freie Zugang zum geschützten Garten tragen ebenfalls zum Wohlbefinden unserer demenzkranken Bewohner bei.

Stadtverkehr: Bushaltestelle „Robert-Koch-Straße“

  • Linien 61 und 62 abwechselnd im 30-Minuten-Takt Richtung Stadtmitte-Holzhausen zum Beispiel bis Brunnenstraße (Fußgängerzone) und umgekehrt Richtung Bahnhof, Fahrzeit jeweils ca. 5 min.
  • Aktuelle Fahrpläne ›

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Deutsche Bahn von Hannover Hbf. (stündlich S5 Richtung Bad Pyrmont bzw. Paderborn Hbf., Fahrzeit ca. 63 min.) oder von Paderborn Hbf. (stündlich S5 Richtung Hannover Flughafen, Fahrzeit 46 min.)
  • von Pyrmont Bhf. Buslinien 61 oder 62 Richtung Stadtmitte bis Haltestelle „Robert-Koch-Straße“ (Fahrzeit ca. 5 min.)

Anfahrt mit dem Pkw

  • A2 bis Ausfahrt Rehren, über Hessisch Oldendorf, Hameln, B1 Richtung Bad Lippspringe bis Griessem, links nach Bad Pyrmont: Bismarckstraße bis zum Ende durchfahren, rechts auf Am Helvetiushügel bis zum Ende, rechts auf Schellenstraße bis Kreuzung Lortzingstraße, links abbiegen auf Lortzingstraße, geht über in Solbadstraße, 4. links Robert-Koch-Straße
  • A2 bis Ausfahrt Bielefeld-Ost, über Lemgo bis Barntrup, rechts auf B1, nach ca. 1 km links nach Bad Pyrmont: geradeaus bleiben auf Schillerstraße, Straßenverlauf folgen (Südstraße), an Kreuzung Bahnhofstraße/Oesdorfer Straße links, 2. rechts Gartenstraße, 4. rechts Solbadstraße, 1. links Robert-Koch-Straße
  • A7 bis Ausfahrt Northeim-Nord, B3 nach Einbeck, B64 nach Scharfoldendorf, B240 nach Halle, Bodenwerder, B83 Richtung Hameln, in Grohnde links nach Bad Pyrmont: rechts abbiegen in Solbadstraße, 3. rechts Robert-Koch-Straße
  • A33 bis Ausfahrt Paderborn-Eisen, B1 nach Bad Lippspringe, Bad Meinberg, rechts auf B239, bei Wöbbel geradeaus bleiben bis Bad Pyrmont: Straßenverlauf Richtung Bahnhof folgen, nach Bahnhof 1. links Solbadstraße, 3. rechts Robert-Koch-Straße
  • Von A44 Dortmund-Kassel bis Ausfahrt Warburg, B252 über Brakel, Steinheim bis Wöbbel, rechts abbiegen nach Bad Pyrmont: weiter wie oben von Paderborn

Betreutes Wohnen

Unsere Leistungen

  • Umfangreicher Grundservice sowie vielfältige Wahlleistungen
  • Abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm
  • Soziale Beratung
  • Seelsorge, Gottesdienste und Andachten

Ausstattung

  • 7 seniorengerechte Zwei-Zimmer-Wohnungen (ca. 53 bis 61 qm Wfl.) mit Balkon
  • Cafeteria im Erdgeschoss
  • eigene Pkw-Stellplätze
  • Abstellraum für Fahrräder und Rollstühle
  • schöne Gartenanlage
  • vollstationärer Pflegebereich im Haus

Das „Haus Bethanien“ in der Robert-Koch-Straße wurde 1971 als Altenpflegeheim eingeweiht. Seitdem hat es manche Renovierungen und auch Erweiterungen erfahren. Zuletzt wurde 2014 ein Gebäudeflügel mit Wohnungen für das Betreute Wohnen eröffnet.

Alle Bereiche des Gebäudekomplexes sind barrierefrei erreichbar. Mehrere Aufzüge erschließen die Etagen vom Keller bis zum Dachgeschoss.

Gefällige Grundrisse, hochwertige Materialien und ein modernes Interieur sorgen für ein komfortables und stilvolles Ambiente, in dem nicht nur Ihre persönliche Einrichtung zur Geltung kommt, sondern in dem Sie sich auch jederzeit wohlfühlen sollen.

Die Wohnungen sind ca. 53 bis 61 qm groß und bestehen jeweils aus Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad, einem Abstellraum in der Wohnung oder im Keller und sind selbstverständlich seniorengerecht konzipiert. Das bedeutet:

  • Große Bewegungsflächen in Küche und Bad
  • Rollstuhlgeeignete Türbreiten
  • Gute Erreichbarkeit von Lichtschaltern, Steckdosen und anderen Bedienungselementen, z. B. an Fenstern, Heizungs- und Sanitärinstallationen
  • Behindertengerechtes Bad mit bodengleicher Dusche, unterfahrbarem Waschtisch sowie Waschmaschinen- und Trockneranschluss
  • Küche mit Einbauschränken, Kühlschrank, Geschirrspüler, unterfahrbarem Cerankochfeld und unterfahrbarer Spüle
  • Seniorentelefon mit 24-Stunden-Notruf und Sender
  • Radio- und TV-Anschluss
  • Türwechselsprechanlage mit Monitor an der Wohnungstür
  • Schwellenfreien Zugang zu den Balkonen

Das monatliche Residenzentgelt setzt sich zusammen aus dem Mietzins für die gewählte Wohnung, einer Nebenkostenpauschale und einer Betreuungspauschale, in der der Grundservice enthalten ist.

Darüber hinaus werden vielfältige (kostenpflichtige) Wahlleistungen angeboten, die regelmäßig oder nach Bedarf in Anspruch genommen werden können.

Ihre Ansprechpartnerin

Barbara Hof
T (05281) 96 08 64

Stadtverkehr: Bushaltestelle „Robert-Koch-Straße“

  • Linien 61 und 62 abwechselnd im 30-Minuten-Takt Richtung Stadtmitte-Holzhausen zum Beispiel bis Brunnenstraße (Fußgängerzone) und umgekehrt Richtung Bahnhof, Fahrzeit jeweils ca. 5 min.
  • Aktuelle Fahrpläne ›

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Deutsche Bahn von Hannover Hbf. (stündlich S5 Richtung Bad Pyrmont bzw. Paderborn Hbf., Fahrzeit ca. 63 min.) oder von Paderborn Hbf. (stündlich S5 Richtung Hannover Flughafen, Fahrzeit 46 min.)
  • von Pyrmont Bhf. Buslinien 61 oder 62 Richtung Stadtmitte bis Haltestelle „Robert-Koch-Straße“ (Fahrzeit ca. 5 min.)

Anfahrt mit dem Pkw

  • A2 bis Ausfahrt Rehren, über Hessisch Oldendorf, Hameln, B1 Richtung Bad Lippspringe bis Griessem, links nach Bad Pyrmont: Bismarckstraße bis zum Ende durchfahren, rechts auf Am Helvetiushügel bis zum Ende, rechts auf Schellenstraße bis Kreuzung Lortzingstraße, links abbiegen auf Lortzingstraße, geht über in Solbadstraße, 4. links Robert-Koch-Straße
  • A2 bis Ausfahrt Bielefeld-Ost, über Lemgo bis Barntrup, rechts auf B1, nach ca. 1 km links nach Bad Pyrmont: geradeaus bleiben auf Schillerstraße, Straßenverlauf folgen (Südstraße), an Kreuzung Bahnhofstraße/Oesdorfer Straße links, 2. rechts Gartenstraße, 4. rechts Solbadstraße, 1. links Robert-Koch-Straße
  • A7 bis Ausfahrt Northeim-Nord, B3 nach Einbeck, B64 nach Scharfoldendorf, B240 nach Halle, Bodenwerder, B83 Richtung Hameln, in Grohnde links nach Bad Pyrmont: rechts abbiegen in Solbadstraße, 3. rechts Robert-Koch-Straße
  • A33 bis Ausfahrt Paderborn-Eisen, B1 nach Bad Lippspringe, Bad Meinberg, rechts auf B239, bei Wöbbel geradeaus bleiben bis Bad Pyrmont: Straßenverlauf Richtung Bahnhof folgen, nach Bahnhof 1. links Solbadstraße, 3. rechts Robert-Koch-Straße
  • Von A44 Dortmund-Kassel bis Ausfahrt Warburg, B252 über Brakel, Steinheim bis Wöbbel, rechts abbiegen nach Bad Pyrmont: weiter wie oben von Paderborn
  • 24-Stunden-Notruf
  • Vermittlung von ärztlichen und pflegerischen Hilfeleistungen in akuten Notsituationen
  • Beratung in allen Angelegenheiten
  • Infoveranstaltungen für alle Mieter
  • Vermittlung von externen Dienstleistungen
  • Aktive, kreative, kulturelle und unterhaltende Freizeitangebote unter fachkundiger Begleitung (zzgl. Materialkosten)
  • Kostenfreie Nutzung aller Gemeinschaftseinrichtungen
  • Kurzfristige Abarbeitung von kleinen technischen Defekten durch unsere Haustechniker
  • Gemeinsames Mieterfrühstück alle 6 bis 8 Wochen (mit Anmeldung und Kostenbeitrag)
  • Organisation von Familienfeiern und sonstigen Festivitäten
  • Differenziertes Betreuungskonzept für schnelle und zuverlässige Hilfe im Krankheits- und im Pflegefall, u. a. Betreuung bei leichter Krankheit in der Wohnung bis zu 7 Tage im Jahr kostenfrei, Vermittlung von Leistungen des Ambulanten Pflegedienstes sowie Priorität für die Aufnahme unser Pflegeheim
  • Hilfe beim Einzug und beim Auszug
  • Hausmeisterdienste
  • Verpflegung (Frühstück, Mittagstisch, Abendessen)
  • Wäscheservice
  • Grundreinigung der Wohnung
  • Fensterreinigung
  • Friseur und Fußpflege (externe Angebote)
  • Apothekenservice
  • Begleitservice und Fahrdienste
  • Einkaufs- und Botendienste
  • Vorleseservice
  • Hilfe bei der Erledigung des privaten Schriftverkehrs
  • Ambulante Pflege
  • Blumen- und Pflanzenpflege bei Abwesenheit
  • u. v. m.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Gottesdienst alle zwei Wochen im Andachtsraum
  • Mieterfrühstück alle acht Wochen
  • Gymnastik, Sturzprophylaxe- und Fitnesstraining mit Anleitung
  • Spielnachmittag
  • Kreative Freizeitangebote unter fachkundiger Begleitung (zzgl. Materialkosten)

Monatlich wechselnde Veranstaltungen

  • Konzerte
  • Vorträge
  • Filmnachmittage
  • Ausflüge und Fahrten
  • Jahreszeitliche Feste und Feiern

Die genauen Termine und Uhrzeiten entnehmen Sie bitte unserer Hauszeitung „Spätlese“ oder den Aushängen.

Im Pflegefall stehen Ihnen folgende Leistungen zur Verfügung:

  • professionelles und erfahrenes Pflegepersonal
  • grundpflegerische Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch
  • Behandlungspflege im Rahmen der häuslichen Krankenpflege
  • medizinische Betreuung durch Ärzte aller Fachbereiche
  • Pflege in der eigenen Wohnung, solange dies medizinisch und rechtlich vertretbar ist
  • bevorzugte Aufnahme in den stationären Pflegebereich AM BETHANIEN vor allen anderen Anmeldungen, falls die Pflege in der eigenen Wohnung nicht mehr gewünscht oder nicht mehr möglich ist. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Betroffenen selbst bei zunehmender Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

Die pflegerische Versorgung der Bewohner im Betreuten Wohnen wird auf Wunsch durch das Sekretariat der Hausleitung organisiert (Wahlleistung). Die Abrechnung der in der Wohnung erbrachten Pflegeleistungen erfolgt direkt mit dem ambulanten Pflegedienst auf Grundlage der entsprechenden Vergütungssätze der Pflegekassen.

Mehr als nur ein Job!

Kommen Sie in unser Team und erleben Sie ein Unternehmen, das Ihre berufliche und persönliche Entwicklung fordert und fördert. Nutzen Sie die Chance, Ihre Erfahrungen und Ideen einzubringen.

Wir suchen unter anderem

Pflegefachkraft, Pflegehelfer/innen, Wohnbereichsleitung, Auszubildende ...

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Ansprechpartnerin

Ulrike Queitsch
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(030) 897 91 - 2716
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